Seit vielen Jahren sind wir ein fester Partner der Kassenärztlichen Vereinigungen. Durch zahlreiche gemeinsame Projekte, etwa in den Bereichen Abrechnung und Datenverwaltung, haben wir ein großes Branchen-Know-how aufgebaut

KV.net dient in einer Kassenärztlichen Vereinigung (KV) der qualifizierten Verarbeitung und Überprüfung (Format, Daten, sachlich/rechnerisch) der Quartalsabrechnungen von Leistungserbringern, die an der vertragsärztlichen Versorgung teilnehmen.
Während die grundlegende Logik der Bearbeitung von Abrechnungen in allen Kassenärztlichen Vereinigungen vergleichbar ist, unterscheiden sich die konkreten Wege und Stationen der Verarbeitung von Abrechnungsdaten von KV zu KV erheblich. Aus diesem Grund können die Prozessabläufe innerhalb von KV.net bedarfsorientiert maßgeschneidert konfiguriert werden.

Der Weg einer Abrechnungsmenge vom Eingang in einer Kassenärztlichen Vereinigung bis zum Export wird durch definierte Prozessabläufe begleitet, in denen die Mengen bearbeitet und ggf. in den nächsten Prozessschritt übergeleitet werden. Die dazu erforderlichen Programme befinden sich zumeist im Lieferumfang von KV.net. Dazu gehören das Dialogprogramm - welches erweiterte Prüfungen ermöglicht und umfangreiche Reporting-Funktionalitäten vorhält – sowie das Regelwerk und ein Regelpflegprogramm. Darüber hinaus bietet KV.net die Möglichkeit, KV-spezifische Programme in den individuellen Programmablauf zu implementieren.
In den Kassenärztlichen Vereinigungen (KV) werden nicht nur einzelne Abrechnungen von Leistungserbringern der vertragsärztlichen Versorgung in ihrer Datenstruktur sowie sachlichen und rechnerischen Richtigkeit überprüft, sondern auch das Gesamthonorar der Leistungserbringer ermittelt. In diesem Prozess sind einige Vorschriften und vertragliche Bestimmungen zu beachten – etwa Fachgruppenaufteilungen, Praxiszusammenstellungen, Budgetierung, Kürzungen, Regelleistungsvolumen, Punktwerte, Leistungsgruppen, vertragliche Zusatzvereinbarungen etc.
Als Grundlage dient der Honorarverteilungsmaßstab (HVM). Neben der eigentlichen Berechnung des an die einzelnen Leistungserbringer zu zahlenden Betrages, spielt das Reporting dieser komplexen Abrechnungen eine große Rolle. Unterschiedliche Informationspakete müssen für die Leistungserbringer, Krankenkassen, die Kassenärztliche Bundesvereinigung und Andere in grafischer und schriftlicher Form aufbereitet werden.

KV.net2 ist sehr flexibel – der Arbeitsfluss kann individuell angepasst und konfiguriert werden. So lässt sich die Software optimal in die Arbeitsprozesse jeder KV integrieren. In KV.net2 sind neben den individuell zu erstellenden Berechnungsaktivitäten und Reports keine manuellen Eingriffe notwendig. Grundsätzlich könnte eine Abrechnung "Teil 2" mit einem Klick gestartet und durchgeführt werden. KV.net2 ist sehr flexibel – der Arbeitsfluss kann individuell angepasst und konfiguriert werden. So lässt sich die Software optimal in die Arbeitsprozesse jeder KV integrieren. In KV.net2 sind neben den individuell zu erstellenden Berechnungsaktivitäten und Reports keine manuellen Eingriffe notwendig. Grundsätzlich könnte eine Abrechnung "Teil 2" mit einem Klick gestartet und durchgeführt werden.
Das Programm basiert auf dem Abrechnungsverfahren von KV.net, nur dass der Datenaustausch zwischen der Arztpraxis und der Kassenärztlichen Vereinigung (KV) über eine Web-Oberfläche stattfindet. Es wird eine Verbindung zwischen Arztpraxis bzw. Praxiscomputersystem und dem Server der KV aufgebaut. Über diesen Server findet der Datenaustausch statt. Es werden von der Praxis/dem Arzt verschlüsselte Datenpakete in Form von xkm-Dateien an die KV übermittelt. XKM ist ein Tool, welches von der KBV (Kassenärztliche Bundesvereinigung) zur Verfügung gestellt wird, womit Abrechnungen ver- und entschlüsselt werden können.
Die weitere Verarbeitung der Daten auf KV-Seite findet mit Programmteilen von KV.net statt. Für jeden Schritt wird eine Rückmeldungsdatei erzeugt, welche wiederum auf dem Datenbankserver gespeichert wird. Über diese Datei erhält der Arzt/die Praxis Auskunft über den Status seiner/ihrer eingereichten Abrechnung. KVOnline.net besteht aus folgenden Komponenten:
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KV OnlineWebclient & Host (bestehend aus gradient Onlineportal, inkl. Service zum Abholen der Abrechnungen/eDokus mit BatchKryptomodul und als Host für den Service zur Anbindung des PVS, bzw. eines anderen Portals)
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AdminTool3: Verwaltungs- und Rechercheprogramm
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D2DAdmin Verwaltungsprogramm und Windowsservice zum Abholen und Verarbeiten von D2D-Nachrichten und Versenden von Rückmeldungen
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OneClickAdmin Verwaltungsprogramm und Windowsservice zum Verarbeiten von OneClick-Abrechnungen
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LoaderAdmin Verwaltungsprogramm und Windowsservice zum Verarbeiten von Abrechnungen und eDokumentation, die als Datei vorliegen
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Anbindung an esQlab.online
AIS.net ist ein modernes Arztregister-, Dokumentations- und Informationssystem. Dabei werden die speziellen Anforderungen und Wünsche der am Projekt beteiligten Kassenärztlichen Vereinigungen herangezogen, um eine ständige Weiterentwicklung zu gewährleisten.
Neben höchster Variabilität zur Abbildung aller denkbaren Konstellationen im Sinne von Rechtsgrundlagen wie Sozialgesetzgebung, Weiterbildungsordnung, Berufsordnung oder Zulassungsverordnung soll auch eine Historie mit angeboten werden. Besonders hervorzuheben ist die zentrale Bedeutung von AIS.net im Zusammenspiel mit weiteren Anwendungen im Bereich Qualitätssicherung, in der Leistungsbemessung nach Regelungen des Honorarverteilungsvertrags, mit der Anwendung der Quartalsabrechnung und letztlich auch mit der Finanzbuchhaltung.

Alle diese sehr wichtigen Umgebungsfunktionen greifen auf Eingaben im AIS.net-System zu.
Das Programm Akon.net dient der Arzt-Kontaktverwaltung. Es ermöglicht dem Nutzer jederzeit Einblick in die Korrespondenz und Telefonate mit Ärzten und Betriebsstätten. So entfällt die lästige Suche in Unterlagen und Dateiordnern – auf Anfragen kann schneller reagiert werden.
Der Eingang von Abrechnungen, gegebenenfalls mit der Anforderung weiterer Unterlagen, kann ebenso dokumentiert werden wie Rückfragen zur Abrechnung oder allgemeine Anfragen. Erfasste Kontakte können mit Akon.net einem Mitarbeiter zur Bearbeitung oder Klärung per E-Mail zugeordnet werden. Es können Notizen eingegeben werden, die ebenfalls per E-Mail an Mitarbeiter weitergeleitet werden können. Außerdem können Aufgaben definiert werden, die bearbeitet werden müssen. Derzeit gibt es die Möglichkeit, einige Standardbriefe zu generieren.
Höchste Flexibilität und Erweiterungsmöglichkeiten zeichnen @xka aus – ein Softwaresystem zur Durchführung kassenärztlicher Honorarabrechnungen bzw. der sogenannten „Abrechnung Teil 2“. Der Bediener profitiert von der modernen Oberflächengestaltung, einfachen Schnittstellen und der hohen Systemkompatibilität. @xka basiert weitgehend auf XML-Format. So ist es leicht möglich, Ergebnisse in eine individuelle HTML-Darstellung zu überführen. Daten können so mit Hilfe von Webbrowsern angezeigt werden – also auch im Internet.
Herzstück der Abrechnungssoftware ist die Dateisprache DSP. Mit ihr wird die kassenärztliche Abrechnung durchgeführt. Das Prinzip von DSP besteht darin, die Anforderungen an eine (beliebige) Abrechnung abzudecken und nicht eine spezifische Abrechnung abzubilden. So lässt sich mit DSP flexibel auf jede Änderung in der kassenärztlichen Abrechnung reagieren.
Das EBM-Stamm-Pflegeprogramm dient der Haltung und Aktualisierung des zentralen EBM (Einheitlicher Bewertungsmaßstab). Darüber hinaus werden alle gesetzlich geforderten und auch für weitere KV-Solutions speziell modifizierte Datenformate (Exporte) unterstützt.
Wie auch alle anderen KV-Solutions-Produkte kann EBM.net flexibel auf Besonderheiten der KV-Strukturen angepasst werden und findet an der Basis der Stammdaten seinen Platz.

Somit ist nicht nur gewährleistet, dass alle notwendigen Informationen der Gebührenordnungspositionen an die KBV, die Arztpraxen oder Kassen gelangen, sondern dass auch für alle internen Programme, Prüfungen, Berechnungen und Regelwerke die Stammdaten zur Verfügung stehen.

Gebührenordnungspositionen können bearbeitet, hinzugefügt, erweitert, beendet, gekennzeichnet, kopiert und modifiziert werden. Stammdateien der KBV können importiert, weiterverarbeitet und exportiert werden und auch das Reporting spielt eine große Rolle. Aufgrund des modernes Designs, der schlanken Bedienoberfläche und der klaren Struktur findet man sich hier als Benutzer umgehend zurecht.
eDoku.net unterstützt derzeit die Aufbereitung und Weiterverarbeitung von folgenden Dokumentationen: Früherkennungs-Koloskopie Hautkrebs-Screening Zervix-Zytologie (Qualitätssicherung von zytologischen Untersuchungen der Zervix in Form einer Jahresstatistik) Molekulargenetik
Weitere Dokumentationsarten sind möglich. Für jede Dokumentation gibt es eine separate Programmoberfläche – Aufbau und Arbeitsweise sind sehr ähnlich.Mit dem im Lieferumfang enthaltenen Konfigurationsprogramm besteht die Möglichkeit eDoku.net zu parametrisieren und die Anbindung an externe Programme (z.B. KBV-Kryptomodul, KBV-Prüfmodul etc.) durchzuführen. Die auf Plausibilität geprüften Dokumente können für die Weiterverarbeitung exportiert werden. Dabei werden die Anforderungen der Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) bzw. des Zentralinstituts der KBV (ZI) oder des BQS-Instituts berücksichtigt. Auch ein Export zur Weiterverarbeitung im Rahmen der Abrechnungsverarbeitung (z.B. KV.net) ist möglich. Vorteile von eDoku.net sind vor allem das elektronische Prüfverfahren und die zentrale Datenverwaltung. So können etwa Datenauswertungen für statistische Zwecke erfolgen.
eDoku.net unterstützt derzeit die Aufbereitung und Weiterverarbeitung von folgenden Dokumentationen:
• Früherkennungs-Koloskopie
• Hautkrebs-Screening
• Zervix-Zytologie (Qualitätssicherung von zytologischen Untersuchungen der Zervix in Form einer Jahresstatistik)
•Molekulargenetik
Weitere Dokumentationsarten sind möglich. Für jede Dokumentation gibt es eine separate Programmoberfläche – Aufbau und Arbeitsweise sind sehr ähnlich.

Mit dem im Lieferumfang enthaltenen Konfigurationsprogramm besteht die Möglichkeit eDoku.net zu parametrisieren und die Anbindung an externe Programme (z.B. KBV-Kryptomodul, KBV-Prüfmodul etc.) durchzuführen.

Die auf Plausibilität geprüften Dokumente können für die Weiterverarbeitung exportiert werden. Dabei werden die Anforderungen der Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) bzw. des Zentralinstituts der KBV (ZI) oder des BQS-Instituts berücksichtigt. Auch ein Export zur Weiterverarbeitung im Rahmen der Abrechnungsverarbeitung (z.B. KV.net) ist möglich. Vorteile von eDoku.net sind vor allem das elektronische Prüfverfahren und die zentrale Datenverwaltung. So können etwa Datenauswertungen für statistische Zwecke erfolgen.
Seit 1999 ermöglicht esQlab.net die automatische Datenerfassung von Arztabrechnungsscheinen bei den Kassenärztlichen Vereinigungen. Rund 95 Prozent dieser Abrechnungsbelege in Deutschland werden mit unserem esQlab-System verarbeitet.
In einem ersten Schritt werden die Abrechnungsscheine gescannt – mit einem Durchsatz von bis zu 8.000 Belegen pro Stunde. Dokumententyp, Scheintyp, Leistungsdaten etc. werden automatisch erfasst und bestimmt. Handschriften werden zuverlässig erkannt. Die gescannten, erkannten und gegebenenfalls korrigierten Belege werden archiviert. Auf das Online-Archiv mit bis zu acht Abrechnungsquartalen ist ein Zugriff per Recherche-Client und Webbrowser möglich.
Mit esQlab.online stellt gradient. Systemintegration GmbH dafür ein browserbasiertes Abrechnungssystem zur Verfügung.
Das Prinzip ist schnell und einfach: Der Dateneingabe am Praxis-PC folgen die automatische Datenprüfung und Korrektur, die sichere Übertragung sowie die Sicherung auf dem Server der Kassenärztlichen Vereinigung. Verschiedene Sicherheitsmechanismen schützen die sensiblen Daten – etwa verschlüsselte Übertragung mittels HTTPS sowie Server- und Clientzertifikate.
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